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Der orientalische Bauchtanz, Raks Sharqi( in Arabisch) und Belly Dance( in Englisch)
Nilkreuzfahrt
findet in Europa, Amerika und inzwischen auch Asien immer mehr Anhängerinnen aus den unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft. Frauen schätzen am Bauchtanz, dass sie weder Schlank noch jung sein müssen, um tiefe Freude an ihm zu haben.
Die ersten überlieferten Darstellungen vom orientalischen Bauchtanz stammt aus der Pharaonischen Zeit, genauer gesagt aus der 4. Dynastie.
1893 während einer Weltausstellung in Chicago zeigten Bauchtänzerinnen ihre Kunst. Und weil das Zentrum der Bewegungen der Bauch war und weil der Bauch unverhüllt gezeigt wurde, wurde der orientalische Tanz zu Belly Dance und über Amerika kam der Tanz nach Deutschland und wurde wörtlich übersetzt zu Bauchtanz.
Die sanften Bewegungen stärken und entspannen zu gleich die Beckenmuskulatur, was sich sehr positive als Schwangerschafts- und Rückbildungsgymnastik auswirkte.
Immer wieder wird der Einfluss des Bauchtanzes auf Körper und Seele untersucht:
Die intensive Beinarbeit strafft vor allem die Oberschenkel, Waden und die Muskulatur der Füße. Po und Hüften werden kräftig trainiert und durchblutet.
Das ausladende Kreisen der Oberarme stärkt den Oberkörper und den Schultergürtel.
Viele Organe werden besser durchblutet. der Tanz trägt zur besser Verdauung bei.
Durch regelmäßiges, bewusstes Üben werden der Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit gefördert.Das Hüftkreisen bietet eine gute Chance, Freude am eignen Körper wieder zu finden und spielend Stress abzubauen.
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